Wiederaufbereitung von Einmalprodukten: Argumente zur differenzierten Bewertung
Über die Wiederaufbereitung von „Einweg“-Medizinprodukten wird weiterhin sehr emotional gestritten. Im Interesse der Patientensicherheit und der Wirtschaftlichkeit wäre eine nüchterne Diskussion sinnvoll– denn eine Differenzie- rung in Einweg- und Mehrwegprodukte ist wissenschaftlich nicht haltbar.
Von Frank Cebulla
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| 19.04.2010 | Praxishygiene | Wiederaufbereitung von Einmalprodukten: Argumente zur differenzierten Bewertung Spätestens seit einer neuen Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt [1] steht die Problematik der Aufbereitung von Einmalprodukten wieder im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Von „Hasardeuren“ ist da die Rede, die „auf diesem Feld auf Kosten der Patientensicherheit Geschäfte machen“.
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