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Inhaltsverzeichnis:

  • Geheimniskrämerei um Kopfpauschalen
    Die Krankenkassen zahlen zur Finanzierung der ambulanten ärztlichen Leistungen sehr unterschiedliche Kopfpauschalen an die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen).
  • Ermächtigte Ärzte dürfen mehr verdienen
    Ein Honorarverteilungsmaßstab (HVM) darf nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel unterschiedliche Vergütungsmechanismen für zugelassene und ermächtigte Ärzte vorsehen - auch wenn die Punktwerte dadurch differerieren.
  • BSG-Urteil: Ambulant bleibt ambulant
    Ein Eingriff ist nur dann "ambulant", wenn der Patient die Nacht vor und die Nacht nach dem Eingriff nicht im Krankenhaus verbringt. Das hat das Bundessozialgericht mit Urteil vom 4. März 2004 entschieden (B 3 KR 4/03 R). Die Behandlung dürfe daher weder als stationär noch als teilstationär abgerechnet werden.
  • EBM Belegärzte: Verwerfungen verhindern
    Brief von Dr. Jörg-Andreas Rüggeberg an den Honorardezernenten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Bernhard Rochell. Anlass: Die belegärztlichen Leistungen im neuen EBM.
  • Unternehmerlohn in der Arztpraxis
    Der Steuerberater erstellt für den Arzt üblicherweise zur Gewinnermittlung jährlich eine so genannte Einnahmen-Überschuss-Rechnung.
  • MVZ: Gleichstellung mit Praxisgemeinschaft
    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) will Medizinische Versorgungszentren (MVZ) bei der Abrechnung nach dem EBM und bei der Wirtschaftlichkeitsprüfung mit den Praxisgemeinschaften gleichstellen.
  • IGeL: Das empfiehlt die Patientenbeauftragte
    Die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Helga Kühn-Mengel MdB, hat eine Patienteninformation zum Umgang mit Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) veröffentlicht.
  • Böses Erwachen bei späterer Begehung?
    Wenn ein Chirurg eine gültige Erlaubnis seiner Kassenärztlichen Vereinigung (KV) zum "Ambulanten Operieren" hat, heißt das noch nicht, dass seine Praxisausstattung den geltenden Richtlinien entspricht.
  • Sinken die Verwaltungskosten der KVen?
    Ziel der Organisationsreform der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) mit einer Einschränkung der ärztlichen Selbstverwaltung und der Etablierung von hauptamtlichen Vorständen war unter anderem, die Effizienz der Organisationen zu steigern.
  • EBM 2000plus: Vergleich mit der Schweiz
    Ziel der Reform des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM), die vor zehn Jahren begonnen hat, war: Die Leistungen sollten betriebswirtschaftlich berechnet und die Vergütung in Geldwerten statt in Punkten ausgewiesen werden.

BAO Depesche

Ausgabe 26, Mai 2012
Gesprächskultur der Vertragspartner ist am Tiefpunkt – Operieren zum Einheits-Dumpingpreis Kassen interessieren sich nur noch für das Gesamtbudget, nicht für medizinische Leistungsinhalte oder gar den individuellen Patienten.
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Helmsauer & Kollegen...

Der Spezialist für das Gesundheitswesen
Persönlicher Kontakt, Vertrauen und Stabilität stehen bei uns an erster Stelle, wenn es um die Beratung im Bereich der Versicherung, Betriebswirtschaft sowie der Abrechnung geht.
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PROmedPLAN GmbH

Die PROmedPLAN GmbH in Nürnberg beschäftigt sich seit 20 Jahren mit der Projektierung und Planung von medizinischen Einrichtungen.
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Partner PKG

Die Deutsche Praxisklinikgesellschaft (PKG) e.V. ist ein Zusammenschluss von Operationszentren, Tages- und Praxiskliniken und medizinischen Versorgungszentren, in denen ambulante und praxisklinische Operationen durchgeführt werden.
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Partner AND

Das AND e.V. als Zusammenschluss regionaler Anästhesie-Netze und –Genossenschaften vertritt auf Bundesebene Interessen der freiberuflich tätigen und niedergelassenen Anästhesisten.
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