20.12.2012: BAO-Newsletter

BAO-Newsletter; Nr. 13/12, vom 20. Dezember 2012
Nachrichten für Ambulante Operateure und Anästhesisten

BAO-Newsletter; Nr. 13/12, vom 20. Dezember 2012
Nachrichten für Ambulante Operateure und Anästhesisten

Inhalt:
Mitteilungen des Präsidiums
Kommentierte Nachrichten
Nachrichten
Termine

Mitteilungen des Präsidiums
Sie erhalten den allerletzten Newsletter diesen Jahres vorgezogen aus dem Januar 2013. Das hat verbandsinterne Gründe. Der nächste Newsletter wird dann erst im Februar 2013 versandt.
Kommen Sie gut in das Neue Jahr!
J. Hennefründ

Kommentierte Nachrichten

Einigung über die Finanzierung zum Aufbau klinischer Krebsregister (Ärzteblatt 13.12.2012)
Bund, Länder und die Deutsche Krebshilfe haben sich auf die Finanzierung eines nationalen Krebsregisters geeinigt: Die Investitionskosten von etwa 8 Millionen Euro werden zu 90 Prozent von der Deutschen Krebshilfe und zu 10 Prozent von den Ländern übernommen; die laufenden Kosten von voraussichtlich 57 Millionen Euro sollen zu 90 Prozent von den gesetzlichen Krankenkassen und zu 10 Prozent von den Ländern übernommen werden. Wünschenswert wäre, nach den Aussagen von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP), auch eine Beteiligung der privaten Krankenversicherung.
Kommentar: Endlich haben sich Bund und Länder auf die Etablierung eines nationalen Krebsregisters geeinigt. Die föderale Struktur unsere Bundesrepublik hatte dies bislang verhindert.
Ähnliche Schwierigkeiten macht es, ein bundesweites Register für Operationen und Prozeduren zu etablieren. Deshalb gibt es in Deutschland bislang nur Zahlen, die aus Abrechnungsstatistiken stammen. Letztere wurden jedoch zusammengetragen, um die Abrechnung für den Leistungserbringer zu "optimieren" und nicht, um Daten für eine fundierte Gesundheitspolitik zu sammeln. Große Bereiche der Gesundheitspolitik wie z. B. die Häufigkeit von ambulanten Operationen im Kassenärztlichen Bereich werden nicht veröffentlicht - offenbar aus verhandlungs-taktischen Gründen. Operationen und Prozeduren des privat-ärztlichen Bereiches werden in Deutschland überhaupt nicht erfasst. Vielleicht – hoffentlich – wird das nationale Krebsregister eines Tages das Vorbild für ein nationales Operationsregister werden. J. B.

Kliniken wollen ihre ambulante Versorgung ausbauen (Ärzte Zeitung 19.11.2012)
Die Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (KGMV) fordert eine sektorenübergreifende Qualitätssicherung und eine stärkere Rolle in der ambulanten Versorgung. Die Qualitätssicherung in Kliniken und Arztpraxen sei nicht vergleichbar, deshalb verlangte die KGMV bundeseinheitliche Prüfkriterien über Sektorengrenzen hinweg.
Kommentar: In der Tat: Die Qualität ist nicht vergleichbar, da die Vertragsärzte meist unvergleichlich besser abschneiden (siehe letzter Newsletter). Es sind bereits sektorenübergreifende Qualitätssicherungsmaßnahmen auf dem Weg. Darum kümmert sich das Aqua-Institut. Z. B. gilt dies für die Konisation bei den Gynäkologen. Dann beantwortet sich die eigentliche Frage: In welcher Umgebung kann ein Arzt besser arbeiten - als Vertragsarzt oder als Angestellter einer größeren Institution? Hoffentlich bekommen wir dazu irgendwann belastbare Aussagen. J. H.

Chirurgen: Warnung vor unnötigen Operationen (Ärzte Zeitung 5.12.2012)
"Eines unserer Hauptprobleme im Gesundheitswesen ist das Überangebot", referierte Stefan Post, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Dem pflichtete Karl-Walter Jauch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie bei, indem er sagte: "Wir haben Regionen, wo die Patienten eingefangen werden". Auch Hans-Joachim Meyer, Generalsekretär der Gesellschaft für Chirurgie, gab zu, dass Indikationen aus ökonomischen Gründen ausgeweitet werden.

AOK-Krankenhaus-Report - Viele unnötige Operationen? (Ärzte Zeitung 10.12.2012)
Laut AOK-Krankenhaus-Report stieg die Zahl der stationären Behandlungen seit 2005 um 11,8 Prozent auf 18,3 Millionen. Die Herausgeber monieren, dass viele Operationen unnötig seien und nur aus dem Grund erbracht würden, damit die Einnahmen der Kliniken verbessert werden. So verdoppelte sich zum Beispiel die Zahl der Wirbelsäulenoperationen in diesem Zeitraum. Kritik an diesem Krankenhaus-Report kam von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und dem Marburger Bund (MB).
Kommentar (zu den beiden vorangegangenen Pressestellen): Die ganzen Behauptungen sind Geschwätz, wenn man nicht definieren kann, woran sich die Aussagen messen lassen können. Was ist denn Qualität? Leichter Zugang zur Versorgung – dann ist eine hohe Operationszahl gut. Korrekte Indikationsstellung: Dann bitte wirklich erfassen (z. B. mit systematischen Zweitmeinung o. ä.) aber nicht unbelegte Behauptungen absondern! Das ist ansonsten völlig unwissenschaftlich und führt nur zur Frage: cui bono? J. H.

Nachrichten (zusammengefasst von Jost Brökelmann)

Gesetzliche Krankenversicherung

Sachsen - Mehr Geld für ambulante Op erwünscht (Ärzte Zeitung 5.12.2012)
Die Vertreterversammlung der KV Sachsen hat ihren Vorstand beauftragt, sich für eine höhere Vergütung ambulanter und belegärztlicher Operationen einzusetzen. Die gestiegenen Personal-, Sach- und Versicherungskosten der ambulanten Operationen erforderten dies aus wirtschaftlicher Sicht. Es käme in zunehmendem Maße zu einer Abwanderung der Patienten in teurere stationäre Einrichtungen. Dies sei jedoch weder im Sinne der Praxisärzte noch des Gesundheitssystems. Eine höhere Vergütung ambulanter Operationen zulasten der Morbiditätsbedingten Gesamtvergütung (MGV) lehnte die KV jedoch ab. Die Forderung der Vertreterversammlung läuft also darauf hinaus, dass die Krankenkassen die Gesamtvergütung anheben müssten.

Zoff um ambulante Versorgung (Ärzte Zeitung 3.12.12)
In Mecklenburg-Vorpommern ist ein Streit zwischen der Krankenhausgesellschaft (KGMV) und der Kassenärztlichen Vereinigung offen ausgebrochen. Die Krankenhausgesellschaft behauptet, in ihren Kliniken seien 2011 840.000 Menschen ambulant behandelt worden und deshalb müssten die Kliniken auch mehr Einflussmöglichkeiten bei der ambulanten Versorgung erhalten. Die KV kontert, dass sie im Jahr 2011 12,4 Millionen ambulante Behandlungsfälle registrierte. Die von den Kliniken behandelten 840.000 Menschen stellten also unter 7 Prozent der ambulanten Behandlungsfälle dar. Außerdem moniert die KV, die Kliniken hätten Behandlungsfälle aus dem Klinik-MVZ und von ermächtigten Ärzten in ihre Berechnungen hinein genommen. Die im MVZ praktizierenden Ärzte seien aber KV-Mitglieder ebenso wie die ermächtigten Ärzte im Krankenhaus. Der Anteil der Kliniken an der ambulanten Versorgung sei also relativ gering.

Umverteilung - Fachärzte-EBM entsteht unter Schmerzen (Ärzte Zeitung 10.12.2012)
Die Vertreterversammlung der KBV hat beschlossen, die Geldströme zwischen fachärztlicher Grund- und Spezialversorgung auf- und umzuverteilen. Die fachärztliche Grundversorgung soll aufgewertet und vom hausärztlichen Versorgungsauftrag abgegrenzt werden. Dabei soll die Pauschale für die Grundversorgung extrabudgetär vergütet werden. Vorläufig wurden folgende Fachgruppen der Grundversorgung zugeordnet: Urologen, Gynäkologen Dermatologen, HNO-Ärzte, Psychotherapeuten und Internisten ohne Schwerpunkt.
Durch diese Maßnahme werden etwa 400 Millionen Euro im Jahr von den nicht zur Grundversorgung zählenden Fachärzten zu den Grundversorgern hin umverteilt. Nach Berechnungen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung beträgt der Jahresüberschuss der rund 4.000 Praxen der Nicht-Grundversorger das Doppelte von dem der rund 50.000 Grundversorger. "Die Einkommensunterschiede zwischen den Ärzten sind zu hoch. Die Spitzen müssen gekappt werden", so Dr. Norbert Metke, der Vorsitzende der KV-Baden-Württemberg.
Zusätzlich zur Umverteilung sollen die Technischen Leistungen für Nuklearmediziner, Strahlentherapeuten und Humangenetiker um bis zu 30 Prozent abgesenkt werden.

So gefährlich sind deutsche Kliniken (Ärzte Zeitung 7.12.2012)
Das Uniklinikum Jena hat eine klinikweite Langzeitstudie über die Infektionshäufigkeit in Krankenhäusern veröffentlicht. Nach den bisherigen Ergebnissen der Studie - sie soll 2014 abgeschlossen sein – hatten sich drei Prozent von 18 Millionen behandelten Patienten, das heißt etwa 600.000 Patienten, in deutschen Kliniken pro Jahr angesteckt. Etwa 15.000 von diesen 600.000 Infizierten sterben daran.
Am häufigsten wurden Wundinfektionen nach Operationen (28 Prozent) festgestellt, danach kamen Atemwegsinfektionen (23 Prozent).
Link: http://www.alerts.uniklinikum-jena.de

DIMDI legt vollständige deutsche Fassung der neuen ICD-10 vor (Ärzteblatt 5.12.2012)
Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die neue Version der Internationalen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme der Weltgesundheitsorganisation (WHO) übersetzt und veröffentlicht. Diese Klassifikation ist die Basis für die Todesursachenstatistik in Deutschland, Österreich, der Schweiz und international. Zudem wird sie für die Krebsregister verwandt.
Link: http://www.dimdi.de/static/de/klassi/icd-10-gm/kodesuche/onlinefassungen/htmlgm2013/index.htm

Krankenhäuser dürfen vorstationäre Leistungen abrechnen! (Arzt & Wirtschaft 13.12.2012)
Laut Beschluss des Landessozialgerichtes (LSG) Berlin-Brandenburg darf ein Krankenhaus eine vorstationäre Behandlung erbringen und abrechnen (Az. L 1 KR 118/11). Im vorliegenden Fall war eine Patientin von einem Vertragsarzt zur Krankenhausbehandlung eingewiesen. Die Krankenhausärzte ließen vorstationär eine urodynamische Untersuchung durchführen. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Berlin-Brandenburg e. V. (MDK) monierte, dass es sich bei der urodynamischen Untersuchung um eine ambulant durch einen Vertragsarzt zu erbringende Leistung handle. Das LSG sah die Situation anders: Nach Paragraf 115a Absatz 1, Satz 1, Nr. 1 SGB V sei das Krankenhaus berechtigt, eine vorstationäre Diagnosebehandlung zu erbringen, auch wenn diese in einer entsprechend ausgestatteten Facharztpraxis möglich wäre.
Arzt & Wirtschaft sieht hier die Gefahr, dass Krankenhäuser immer mehr ambulante Leistungen über sogenannte prästationäre Versorgung in das Krankenhaus zu ziehen versuchen.

Rechtliches

Zeugnis - Arbeitgeber nicht zu Grußformel verpflichtet (Ärzte Zeitung 13.12.2012)
Das Bundesarbeitsgericht hat jetzt entschieden, dass ein Arbeitgeber gesetzlich nicht verpflichtet ist, im Arbeitszeugnis für geleistete Dienste zu danken, das Ausscheiden zu bedauern oder alles Gute für die Zukunft zu wünschen (Az.: 9 AZR 227/11).
Dokumentation können zu einer Beweislastumkehr führen, das heißt, Ärzte müssen beweisen, dass sie z. B. ausreichend aufgeklärt haben.

OP-Personal - Rüstzeit muss vergütet werden (Ärzte Zeitung 13.12.2012)
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat die Umkleidezeit einer OP-Kraft als vergütungspflichtige Arbeitszeit eingestuft (Az.: 5 AZR 678/11). Das BAG urteilte: Arbeit sei jede Tätigkeit, die als solche der Befriedigung eines fremden Bedürfnisses dient. Wenn der Arbeitgeber das Tragen einer bestimmten Kleidung vorschreibt und das Umkleiden im Betrieb erfolgen muss, gehöre dieses auch zur Arbeit.

Gesetzgeber droht mit Härte - Patientenakte muss stimmen (Ärzte Zeitung 3.12.2012)
Der Bundestag hat das Patientenrechtegesetz beschlossen. Neu in diesem Gesetz ist z. B., dass Patienten vollständige Einsicht in ihre Akten bekommen können. Die Patientenakte muss vollständig sein. Unvollständigkeiten in der

Praxismanagement

Wundheilung - Rauchstopp vor der Op? (Ärzte Zeitung 13.12.2012)
Wissenschaftler der Universität von Kalifornien haben bezüglich des Rauchstopps vor Operationen die Literatur durchforstet und die Empfehlung herausgegeben, möglichst zwei Wochen vor und eine Woche nach der Operation das Rauchen zu unterlassen oder zumindest einzuschränken (J Am Acad Dermatol 2012; online 25. Oktober). Die Gründe für diese Empfehlung waren u. a.: Wundkomplikationen kamen nur bei 12 Prozent der Nichtraucher, dagegen bei 63 Prozent der Raucher vor. Auch wenn die Komplikationsrate bei ambulanten Operationen dermatologischer Eingriffe nur 2 Prozent beträgt, müssten Raucher über die Risiken des Rauchens auf die Wundheilung aufgeklärt werden.

Allgemeines

Versorgung im Jahr 2060: "Was auf uns zukommt, ist nicht finanzierbar" (Ärzte Zeitung 10.12.2012)
Professor Fritz Beske stellte die Studie "Versorgungsprognose 2060" vor. Diese besagt u.a., dass die Ausgaben der Pflegeversicherung bis 2060 von jetzt 20 Milliarden Euro auf 42 Milliarden Euro im Jahr 2060 ansteigen werden. Voraussichtlich werden 1,2 Millionen stationäre Pflegeplätze für geschätzte 150 Milliarden Euro benötigt werden. Hinzu kommen Mittel für den zusätzlichen Bedarf von etwa 780.000 Pflegekräften.
Trotz abnehmender Bevölkerung – in 2060 werden in Deutschland voraussichtlich 65 Millionen Menschen leben – wird der Bedarf an ambulanten Leistungen etwa um zehn Prozent steigen. Von dieser Nachfrage werden voraussichtlich Gynäkologen und Kinderärzte nicht profitieren.
"Was auf uns zukommt, ist nicht finanzierbar", sagte Beske. Wegen der Schuldenbremse werde auch eine Subventionierung der gesetzlichen Krankenversicherung nicht mehr möglich sein. Die Einnahmen würden dann die Ausgaben bestimmen. Als Folge sind Klinikschließungen, Abstriche bei Kuren und bei der stationären Rehabilitation zu erwarten. Beske empfiehlt deshalb den Gesundheitspolitikern, das Thema Rationalisierung anzupacken.
Nach Beske besteht das größte Defizit des jetzigen Gesundheitswesens im Mangel an Qualitätssicherung. Eine Steigerung der Ergebnisqualität zum Beispiel bei der Endoprothesenversorgung könnte enorme Kosten einsparen.

Weltgesundheitsbericht: Menschen leben länger, aber kränker (Ärzteblatt 14.12.2012)
Die Lebenserwartung der Menschen auf der Welt ist gestiegen, aber auch die Zahl der chronischen Erkrankungen. Hierzu liefert der Weltgesundheitsbericht ("Global Burden of Disease Report") des Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die entsprechenden Daten. Das IHME wird von der Bill and Melinda Gates Foundation in Seattle unterstützt.
Für diese Studie haben 486 Autoren aus 50 Ländern 5 Jahre lang recherchiert und kamen zu folgendem Ergebnis: Frauen leben am längsten in Japan (85,9 Jahre) und Männer am längsten in Island (80,0 Jahre). Die Studie untersucht neben der Lebenserwartung auch die Lebensphase in voller Gesundheit ("health-adjusted life expectancy", HALE). Die Differenz dieser beiden Parameter ergibt die Dauer chronischer Erkrankungen. Diese betrug 2010 bei Männern im Durchschnitt 9,2 und bei Frauen 11,5 Jahre.

Termine

Bundeskongress Chirurgie – Jahrestagung des BAO
1.03. – 3.03.2013, NCC Ost, Nürnberg
näheres s. http://www.operieren.de/content/e3472/e7507/e38145/

10th International Congress on Ambulatory Surgery
5-8 May, 2013
Budapest, Hungary
http://www.iaas2013congress.com/

Dr. Jörg Hennefründ, Prof. Dr. Jost Brökelmann, Redakteure BAO-Newsletter
Bundesverband für Ambulantes Operieren e.V. – BAO
Präsident Dr. med. Axel Neumann
Vereinsregister: Amtsgericht Bonn VR 6346
Sterntorbrücke 1, D-53111 Bonn
Tel.: 0228-692423, Fax: 0228-631715
E-Mail: baobonn@t-online.de
Internet: http://www.operieren.de

Helmsauer & Kollegen...
Der Spezialist für das Gesundheitswesen
Persönlicher Kontakt, Vertrauen und Stabilität stehen bei uns an erster Stelle, wenn es um die Beratung im Bereich der Versicherung, Betriebswirtschaft sowie der Abrechnung geht.
http://www.helmsauer-gruppe.de/

Die Helmsauer Gruppe führt auch Praxisbewertungen durch. Auf diesem Gebiet hat sie mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung.
Für BAO-Mitglieder wird derzeit ein Rabatt in Höhe von 20 % auf das Bewertungshonorar eingeräumt.
Tel. 0911-929203

Chirurgen Magazin + BAO Depesche

Heft 84, Ausgabe 2 – Mai 2017
Elektrochirurgie: Viele Chirurgen haben Wissenslücken, was Funktion und Risiken der Instrumente angeht
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autsch!

autsch! Wenn Politik weh tut Politik drängt ambulante OP-Praxen ins Abseits.
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Helmsauer & KollegenAssekuranzmakler AG

Der Spezialist für das Gesundheitswesen
Persönlicher Kontakt, Vertrauen und Stabilität stehen bei uns an erster Stelle, wenn es um die Beratung im Bereich der Versicherung, Betriebswirtschaft sowie der Abrechnung geht.
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Partner PKG

Die Deutsche Praxisklinikgesellschaft (PKG) e.V. ist ein Zusammenschluss von Operationszentren, Tages- und Praxiskliniken und medizinischen Versorgungszentren, in denen ambulante und praxisklinische Operationen durchgeführt werden.
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Partner AND

Das AND e.V. als Zusammenschluss regionaler Anästhesie-Netze und –Genossenschaften vertritt auf Bundesebene Interessen der freiberuflich tätigen und niedergelassenen Anästhesisten.
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BVASK

Der Berufsverband für Arthroskopie e. V.
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