14.09.2011: BAO-Newsletter

BAO-Newsletter; Nr. 09/11, vom 14. September 2011
Nachrichten für Ambulante Operateure und Anästhesisten

Inhalt:
Mitteilungen des Präsidiums
Kommentierte Nachrichten
Nachrichten
Termine

Mitteilungen des Präsidiums

Wir hoffen, Sie als unsere Mitglieder haben aus der versandten Depesche neue Anregungen und Orientierung erfahren. Die nächste Ausgabe ist bereits in Planung. Redaktionsschluss ist der 17. Oktober 2011. Wir möchten Sie ausdrücklich um Beiträge aus Ihrer Region oder aus Ihrem Bereich bitten! Auch nicht redaktionell perfektionierte Beiträge sind herzlich willkommen. Mit der Professionalisierung der Redaktion durch Frau Antje Thiel ist gewährleistet, dass Beiträge ggf. perfekt überarbeitet werden können. Auf den Inhalt und den Austausch unter den BAO-Mitgliedern kommt es an!
Das erweiterte Präsidium wird sich nächsten Monat inhaltlich intensiv mit der spezialisierten fachärztlichen Versorgung beschäftigen.

Aus einer früheren Umfrage wissen wir, dass Sie, unsere Mitglieder, den regelmäßigen Newsletter sehr schätzen. Wir möchten diesen langfristig weiter aufwerten und entwickeln. Dazu passt, dass er jetzt auch mit Anzeigen unserer Kooperationspartner und der Industrie erscheint. Wir bitten um Beachtung der Anzeige der Firma Helmsauer am Ende dieses Newsletters.
Jörg Hennefründ

Kommentierte Nachrichten

Transplantationsarzt Broelsch muss hinter Gitter (Ärzte Zeitung 5.08.2011)
Wegen Bestechlichkeit, Nötigung und Betrug ist der Transplantationsmediziner Prof. Chr. Broelsch nun rechtskräftig zu 3 Jahren Haft verurteilt worden. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat jetzt ein Urteil des Landesgerichts Essen bestätigt. Broelsch hatte zwischen 2002 und 2007 von 30 krebskranken Kassenpatienten eine "freiwillige Spende" zwischen 2.000 bis 7.500 Euro verlangt, mit dem Versprechen, diese dann auch persönlich zu operieren, was er bis auf einen Fall auch tat (Az.: 1 StR 692/10). Die Gelder vereinnahmte er schwarz auf ein Drittmittelkonto, so dass der Uniklinik Nutzungsentgelte und dem Fiskus Einkommensteuer entgingen.
Kommentar: Die Moral von der Geschichte, hätte man nur eine ordentliche Igel-Rechnung geschrieben für die professorale Operation, wäre es kein Problem gewesen?
P.T-S.

Privatbehandlung: Kasse muss trotzdem zahlen (Ärzte Zeitung 15.08.2011)
Eine an metastasiertem Darmkrebs leidende Rentnerin wird von ihrem Hausarzt zu einer palliativen Chemo-Embolisation in die Uniklinik Frankfurt überwiesen. Der dortige, ermächtigte Krankenhausarzt klärte die Patientin über die Möglichkeit einer transarteriellen Chemo-Perfusion auf, nicht jedoch darüber, dass diese Methode von der Kasse nicht bezahlt wird. Eine Kostenerstattung für die erste Rechnung über 18.700 Euro lehnte die Kasse ab:
Das Hessische Landessozialgericht (LSG) in Darmstadt entschied nun, dass die Krankenkasse diese erste Rechnung bezahlen muss, denn es läge ein "Systemversagen" vor, dass der Arzt als beauftragter Akteur der gesetzlichen Kassen ausgelöst habe (Az.: L 8 KR 313/08). Dieses "Systemversagen" würde nur solange gelten, bis die Patientin von dem ablehnenden Bescheid der Krankenkasse wüsste. Die nachfolgenden Chemotherapien müssten von den Angehörigen bezahlt werden, da die Patientin mittlerweile verstorben ist.
Kommentar: Moral von dieser Geschichte? Ist dies nicht auch Nötigung wie im Fall Broelsch, nur diesmal mit einer korrekten Rechnung? Profitierte am Ende der Hausarzt von der Zuweisung, darf man Patienten mit einer teuren Therapie locken, wohl wissend, dass dies sehr hohe Kosten nach sich ziehen wird. War die Patientin trotz der schweren Erkrankung noch in der Lage, sachgerecht zu entscheiden, oder hat sie sich hoffend an einen letzten Strohhalm geklammert? Ich würde diese Rechnung als Angehörige nicht zahlen, sondern wie im Urteil Broelsch Strafe für den ermächtigten Arzt fordern.
P.T-S.

Britische Kliniken: Warten bis der Tod kommt (Ärzte Zeitung 2.08.2011)
Der britische Patientenverband (Patient Association, PA) schlägt Alarm: Die staatlichen Kliniken in Großbritannien würden Operationen verzögern, damit Patienten entweder sterben, bevor sie operiert werden können, oder sich für eine privat bezahlte Operation entscheiden. Der staatliche britische Gesundheitsdienst (National Health Service, NHS) muss in den kommenden vier Jahren mehr als 22 Milliarden Euro einsparen.
Kommentar: Nun wissen wir es endgültig, nicht nur Banker, nein auch Mediziner und Krankenkassen haben keine Moral.
P.T-S.

Nachrichten (zusammengefasst von Jost Brökelmann)

Gesetzliche Krankenversicherung

Ambulante Operateure sehen sich vor dem Absturz (Ärzte Zeitung 12.08.2011)
Nach Angaben von Dr. Thomas Wiederspahn-Wilz, Vorsitzender des Verbands von operativ und anästhesiologisch tätigen Ärzten (LAOH), ist die Zahl der ambulanten Operationen seit Januar 2011 im Schnitt um 16 Prozent zurückgegangen. Dieses sei Folge einer Ungleichbehandlung von ambulanten Operateuren im GKV-Finanzierungsgesetz. Die Kliniken dürfen so viel ambulant operieren wie sie wollen, die niedergelassene Ärzte nicht. Dadurch sei es zu einem subventionierten Wettbewerb mit Nachteil für die niedergelassenen Fachärzte gekommen.

Kammer kritisiert hessische Krankenhäuser (Ärzteblatt 2.08.2011)
Die Landesärztekammer Hessen (LÄKH) unter ihrem Präsidenten Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach hat sich gegen die Meinung der Hessischen Krankenhausgesellschaft (HKG) gewandt, welche gefordert hatte, die ambulante Notfallversorgung grundsätzlich sowie die fachärztliche Grundversorgung bei Bedarf dauerhaft an die Krankenhäuser anzubinden. Der LÄKH-Präsident ist überzeugt, dass die hessischen Kliniken weder personell in der Lage sind, eine wohnortnahe Basisversorgung zu garantieren, noch den Notfalldienst allein leisten zu können. Ihnen fehle das organisatorische Know-how für die Organisation einer effizienten ambulanten Versorgung. Er nannte den Vorstoß der HKG abenteuerlich und rein von wirtschaftlichen Interessen geleitet.

Ärztekammer-Präsident für Behandlung nach Dringlichkeit (kma-Newsletter 3.08.2011)
Der Präsident der Bundesärztekammer Ulrich Montgomery hat vorgeschlagen, dass wegen der begrenzten Geldmittel in Zukunft die Therapie von der Schwere der Krankheit, vielleicht auch vom Alter des Patienten abhängig gemacht werden könne. "Jeder wird behandelt, jeder wird versorgt, in der Rangfolge der Dringlichkeit", so der Ärztepräsident. Er nannte dies eine "ehrliche Priorisierung" medizinischer Behandlungen statt "heimlicher Rationierung"

Zusatzbeiträge: 150.000 säumigen Kassenmitgliedern droht Pfändung (Ärzteblatt 12.08.2011)
Bis zu 150.000 Mitgliedern gesetzlicher Krankenkassen droht wegen nicht gezahlter Zusatzbeiträge eine Pfändung. Die Hauptzollämter treiben dieses Geld für die Krankenkassen ein. Bei der DAK seien es 200.000 Mitglieder oder fünf Prozent der Kunden, die mit mehr als 100 Euro in der Kreide stünden.
Anders als bei den normalen Beiträgen, die direkt vom Gehalt oder von der Rente abgezogen werden, müssen die Krankenkassen die Zusatzbeiträge bei jedem einzelnen Mitglied einholen. Die meisten säumigen Zahler – ca. 13.000 - gibt es in Berlin.

"Vorsicht! Operation": Chirurgen wollen Zweitmeinung online anbieten (Ärzte Zeitung 14.08.2011)
Zwölf führende deutsche Chirurgen planen, ein Internetportal aufzubauen, um Menschen zu helfen, unnötige Operationen zu vermeiden. Es würden zu viele Knieoperationen, Bandscheibenoperationen usw. durchgeführt. Innerhalb von zwei Wochen solle ein Gutachten erstellt werden, welches 200 bis 600 Euro kosten soll.

Ärzteverbände gegen Portal für Online-Zweitmeinung (Ärzteblatt 19.08.2011)
Der NAV-Virchowbund, der Berufsverband Niedergelassener Chirurgen (BNC) und der Berufsverband Deutscher Chirurgen (BDC) haben davor gewarnt, sich eine Zweitmeinung in dem Internetportal http://www.vorsicht-operation.de zu holen. "Berufsrechtlich sind Zweitmeinungen ohne direkten Patientenkontakt schlicht und einfach unzulässig", kritisierte der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dirk Heinrich. Ähnlich urteilte der BNC-Präsident Dieter Haack.

Zahl der Krankenhauspatienten erstmals über 18 Millionen (Ärzteblatt 19.08.2011)
Laut Statistischem Bundesamt wurden im Jahre 2010 in deutschen Krankenhäusern erstmals über 18 Millionen Patienten behandelt. Die Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung führt diese Zunahme auf die gestiegene Zahl der Behandlungen pro Patient zurück. "Zwischen Pflegeheim, Krankenhaus und daheim werden die Patienten bis zu fünf Mal hin und her geschoben", so der geschäftsführende Vorstand der Organisation, Eugen Brysch. Die Statistiker wüssten leider nicht, wie viele der Patienten mehrfach behandelt wurden.

Elektronisches Rezept ist nicht so sicher wie gedacht (Ärzte Zeitung 18.08.2011)
Laut einer Studie von Dr. Karen C. Nanji aus Boston/USA beinhalten 11,7 Prozent der elektronischen Rezepte (E-Rezepte) einen Fehler (JAMIA, 2011, doi:10.1136/amiajnl-2011-000205). Die Fehlerrate liegt nicht niedriger als bei handgeschriebenen Rezepten. Sie schwanke bei 13 getesteten EDV-Systemen zwischen 5,1 und 37,5 Prozent.

NRW: Immer mehr Klinikflüchtlinge (Ärzte Zeitung 31.08.2011)
Laut Berechnungen der Techniker Krankenkasse (TK) verließen im letzten Jahr rund 64.000 Patienten die Klinik vorzeitig, dies war eine Steigerung um elf Prozent gegenüber 2009. Die Abbruchquoten waren am höchsten bei Patienten mit psychischen Erkrankungen (9,4 Prozent) gefolgt von Verletzungen und Vergiftungen (4,3 Prozent) und infektiösen und parasitären Erkrankungen (3,5 Prozent).

Privatversicherer

Central fürchtet Bürgerversicherung (Ärzte Zeitung 29.08.2011)
Der private Krankenversicherer Central will seinen Außendienst komplett abschaffen. Der Vorstand ist davon überzeugt, dass die obligatorische Bürgerversicherung kaum noch zu verhindern ist, dieses würde das Ende der privaten Vollversicherung bedeuten. Den privaten Krankenversicherern würden dann nur die Zusatzpolicen übrig bleiben.

Rechtliches

Gericht kippt Mindestmengen für Knie-Operationen (Ärzte Zeitung 18.08.2011)
Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (LSG) hat die Anforderungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) an Mindestmengen gekippt (Az.: L 7 KA 77/08 KL). Das LSG hat Revision zum Bundessozialgericht zugelassen.
Das LSG sieht die gesetzlichen Voraussetzungen für Mindestmengen bei Knieprothesen (50 Eingriffe pro Klinik pro Jahr) als nicht gegeben. Vor allem sei eine Abhängigkeit der Leistungsqualität von der Leistungsmenge nicht hinreichend belegt.

Verwechslungsgefahr: "Doktor" allein reicht nicht (Ärzte Zeitung 4.08.2011)
Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht (OLG) hat jetzt entschieden, dass bei ausländischen akademischen Graden die genaue Bezeichnung sowie die Herkunft des ausländischen Doktortitels angegeben werden müssen (Az.: 6 U 6/10). Nur der Namenszusatz "Dr." stelle im Geschäftsverkehr eine "unlautere" Werbung dar.

Gericht: Elektronischer Postbrief ist nicht gleich Brief (Ärzte Zeitung 15.08.2011)
Das Landgericht Bonn (LG) hat entschieden, dass die Deutsche Post AG nicht damit werben darf, der E-Postbrief sei "so sicher und verbindlich wie der Brief" (Az.: 14 O 17/11). Die Schriftformerfordernis könne bei der elektronischen Kommunikation nur durch eine qualifizierte elektronische Signatur ersetzt werden. Letztere Möglichkeit bestehe beim E-Postbrief jedoch nicht.

Verletzung beim Firmen-Fußball ist Dienstunfall (Ärzte Zeitung 19.08.2011
Laut Verwaltungsgericht Trier ist ein Bänderriss, der sich bei einem Fußballturnier der Firma ereignet, ein Dienstunfall (Az.: 1 K 283/11.TR). Dieses Fußballspiel sei von der Firma als dienstliche Veranstaltung behandelt worden und wurde von seinem Arbeitgeber der Deutschen Post bezahlt.

Praxismanagement

Datenschützer warnen Ärzte vor Facebook (Ärzte Zeitung 11.08.2011)
Datenschützer warnen Ärzte davor, Daten aus ihrem elektronisches Adressbuch oder E-Mail-Postfach an soziale Netzwerke wie z. B. Facebook weiterzugeben. Die Gefahr bestehe, dass Patientendaten preisgegeben werden. Bei Ärzten sollten alle Datenbestände, die mit Patienten zu tun haben, von persönlichen Datenbeständen strikt getrennt werden. Falls Patientendaten unbeabsichtigt veröffentlicht werden, stelle dieses eine Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld von bis zu 150.000 Euro dar.

Checkliste hilft bei der Vorbereitung auf Krankenhausbehandlung (Ärzteblatt 16.08.2011)
In dem Internetportal "Weisse Liste" können sich Bürger darüber informieren, welche Unterlagen und Dokumente sie in die Klinik mitnehmen müssen und was sie vor einer Operation klären sollten. Dies ist ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen.

Qualitätsunterschiede in der Darmchirurgie (Ärzteblatt 17.08.2011)
Chirurgen vom Imperial College London haben die Häufigkeit von Re-Operationen zum Maßstab einer Qualitätsbegutachtung gewählt. In Abteilungen mit mehr als 500 Eingriffen im Jahr lagen die Reoperationsraten nach elektiven Darmoperationen zwischen 2,8 und 14,9 Prozent. Diese Unterschiede seien zu hoch, um sie auf Patientenfaktoren zurückzuführen. Daher fordern die Chirurgen eine verstärkte Qualitätssicherung. Besonders Standardisierungen der Operationstechnik und selektive Überweisung an spezialisierte Einrichtungen könnten die Komplikationsrate verringern, wie es z. B. im Norwegian Rectal Cancer Project bewiesen wurde.

Europa

180 Millionen Nutzer der Europäischen Krankenversicherungskarte (Ärzteblatt 16.08.2011)
Nach Angaben der Europäischen Kommission nutzen bereits 54,7 Prozent der Deutschen die Europäische Krankenversicherungskarte. Diese Karte deckt allerdings keine Behandlungskosten ab, wenn die Krankheit oder Verletzung bereits vor der Abreise ins Ausland bestand.

Rotstift bedroht Spaniens Gesundheitsversorgung (Ärzte Zeitung 19.08.2011)
Im Kampf gegen die Schuldenkrise hat Spaniens Regierung die Ausgaben der staatlichen Krankenversicherung für Medikamente gekürzt. In der Region Katalonien haben zehn Prozent der Gesundheitszentren geschlossen, 20 Prozent haben nur vormittags geöffnet. Die Regierung hat Pläne, zukünftig generell auf 50 Prozent der Gesundheitszentren verzichten zu wollen.

Allgemeines

Jeder Zweite nutzt das Internet als Gesundheitsratgeber (Ärzte Zeitung 27.08.2011)
Die neueste Eurostat-Statistik zeigt, dass im Jahre 2010 74 Prozent der Bundesbürger zwischen 16 und 74 Jahren regelmäßig das Internet benutzten. 60 Prozent dieser Deutschen, das sind 28 Millionen würden sich im Internet nach Krankheiten und gesunder Ernährung erkundigen.
Statistik von Eurostat: http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/information_society/data/main_tables

Studie: Persönlichkeit reift bis 30 (Ärzte Zeitung 26.08.2011)
Die Persönlichkeit eines Menschen ist erst mit 30 Jahren ausgereift und unterliegt bis zum Alter von 30 Jahren und ab einem Alter von 70 Jahren häufig noch bedeutenden Veränderungen. Dies ist in einer großen Studie bei fast 15.000 Menschen unter Leitung der Diplompsychologin Jule Specht belegt worden. "Ändert sich unser Leben maßgeblich, dann hat das auch Auswirkungen auf unsere eigentlich stabile Persönlichkeit", so die Wissenschaftlerin Specht. Maßgebliche Änderungen seien z. B. Heirat, Geburt eines Kindes oder der letzte Arbeitstag.

Termine

NARKA 2011
23. bis 25.09.2011 Aachen
http://www.narka.de
Veranstalter: Elmar Mertens, Arzt für Anästhesiologie
Trierer Straße 766, 52078 Aachen
Tel. 0241-4018533
E-Mail bda-mertens@t-online.de

Neue Wege in der Endoskopie –
Office Hysteroskopie. Kolposkopie und Konisation mit Vitom
Optik
Termine 2011: 24.09., 22.10., 17.12.2011, Berlin
Auskunft: Tel. 030-450564172, E-Mail: maren.thurow@charite.de
http://frauenklinik.charite.de/fileadmin/user_upload/microsites/m_cc17/Frauenheilkunde/frauenklinik/veranstaltEndoskopie-schneider_2011.pdf

Dr. Jörg Hennefründ, Prof. Dr. Jost Brökelmann, Redakteure BAO-Newsletter
Bundesverband für Ambulantes Operieren e.V. – BAO
Präsident Dr. med. Axel Neumann
Vereinsregister: Amtsgericht Bonn VR 6346
Sterntorbrücke 1, D-53111 Bonn
Tel.: 0228-692423, Fax: 0228-631715
E-Mail: baobonn@t-online.de
Internet: http://www.operieren.de

Helmsauer & Kollegen...
Der Spezialist für das Gesundheitswesen
Persönlicher Kontakt, Vertrauen und Stabilität stehen bei uns an erster Stelle, wenn es um die Beratung im Bereich der Versicherung, Betriebswirtschaft sowie der Abrechnung geht.
http://www.helmsauer-gruppe.de/

Bundeskongress Chirurgie 2018

Bundeskongress Chirurgie vom 23. bis 24. Februar 2018 im NürnbergConvention Center Hauptprogramm/Anmeldung
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Chirurgen Magazin + BAO Depesche

Heft 87, Ausgabe 1 – Februar 2018
Jubiläumskongress Ein nostalgischer Streifzug durch zwei Jahrzehnte Bundeskongress in Nürnberg
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Helmsauer Gruppe

Persönlicher Kontakt, Vertrauen und Stabilität stehen bei uns an erster Stelle, wenn es um die Betreuung unserer Kunden geht...

+ Kompetenz aus jahrzehntelanger Erfahrung

+ Spezialisierung auf Ihre Bedürfnisse

+ Mehrwerte über exklusive Rahmenverträge
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autsch!

autsch! Wenn Politik weh tut Politik drängt ambulante OP-Praxen ins Abseits.
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Partner PKG

Die Deutsche Praxisklinikgesellschaft (PKG) e.V. ist ein Zusammenschluss von Operationszentren, Tages- und Praxiskliniken und medizinischen Versorgungszentren, in denen ambulante und praxisklinische Operationen durchgeführt werden.
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Partner AND

Das AND e.V. als Zusammenschluss regionaler Anästhesie-Netze und –Genossenschaften vertritt auf Bundesebene Interessen der freiberuflich tätigen und niedergelassenen Anästhesisten.
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BVASK

Der Berufsverband für Arthroskopie e. V.
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zzz