Handlungsempfehlung

Arthroskopie bei Gonarthrose

Seit dem 1.4.2016 sind Arthroskopien der Gonarthrose mit wenigen Ausnahmen nicht mehr Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen. Beachten Sie dazu bitte die Handlungsempfehlungen Ihres Berufsverbandes.
Stand 31.03.16

Handlungsempfehlung_Arthroskopie bei Gonarthrose.pdf

Handlungsempfehlung
Vermeidung von Eingriffsverwechselungen beim ambulanten Operieren.

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) hat im Jahr 2006 eine „Handlungsempfehlung zur Vermeidung von Eingriffsverwechselungen in der Chirurgie“ veröffentlicht. Diese Handlungsempfehlung bezieht sich primär auf den stationä- ren Sektor. Auch im ambulanten Bereich sind Eingriffsverwechselungen nicht auszuschließen. In Abstimmung mit dem Vorstand des APS hat die Kassenärztliche Vereinigung WestfalenLippe (KVWL) daher im Jahr 2011 und 2012 diese Handlungsempfehlungen mit einer Arbeitsgruppe für den ambulanten Sektor überarbeitet. Die KVWL bedankt sich an dieser Stelle beim APS für die vertrauensvolle Überlassung der Unterlagen zur weiteren Verwendung.
Die Arbeitsgruppe „Handlungsempfehlungen zur Vermeidung von Eingriffsverwechselungen beim ambulanten Operieren“:
Leitung: Andreas Kintrup, Geschäftsbereichsleiter Versorgungsqualität, KV Westfalen-Lippe
Mitglieder: Katja Bastian, Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin; Katrin Beck, KV Berlin; Marlen Hilgenböker, KV Niedersachsen; Andreas Kintrup, KV Westfalen-Lippe; Dr. med. Günter Lapsien,
Facharzt für Allgemeinmedizin in Gelsenkirchen; Dr. Constanze Lessing, Aktionsbündnis Patientensicherheit; Julia Miller, KV Westfalen-Lippe; Dr. med. Axel Neumann-Rystow, Facharzt für Chirur- gie in Löhne; Andreas Rinck, Facharzt für Anäs- thesiologie in Kiel; Ulrike Schmitt, Kassenärztliche Bundesvereinigung; Dr. med. Karl-Dieter Stotz, Facharzt für Chirurgie in Gevelsberg; Prof. Dr. med. Wolfgang Wehrmann, Facharzt für Dermatologie in Münster; Dr. med. Rainer Woischke, Facharzt für Chirurgie in Kulmbach
In Abstimmung mit: Dr. med. Barbara Hoffmann, Aktionsbündnis Patientensicherheit; Gabriele Leybold, Verband medizinischer Fachberufe e.V.; Dr. med. Axel Neumann, Facharzt für Chirurgie, Hand- und Unfallchirurgie, Bundesverband für ambulantes Operieren; Karin Thallmayer, Deut- scher Berufsverband für Pflegeberufe
Redaktion: Julia Miller, KV Westfalen-Lippe
Kontakt: Kassenärztliche Vereinigung Westfa- len-Lippe, Robert-Schimrigk-Str. 4-6, 44141 Dort- mund, E-Mail: patientensicherheit@kvwl.de
Stand: 18. Juli 2013

Handlungsempfehlung
Sichere Patientenidentifikation in der ambulanten ärztlichen Versorgung

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) hat im Jahr 2008 eine „Handlungsempfehlung zur sicheren Patientenidentifikation“ veröffentlicht. Diese Handlungsempfehlung bezieht sich primär auf den stationären Sektor. Auch im ambulanten Bereich sind Verwechselungen nicht auszuschließen. In Abstimmung mit dem Vorstand des APS hat die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) daher im Jahr 2011 und 2012 diese Handlungsempfehlungen mit einer Arbeitsgruppe für den ambulanten Sektor überarbeitet. Die KVWL bedankt sich an dieser Stelle beim APS für die vertrauensvolle Überlassung der Unterlagen zur weiteren Verwendung.
Die Arbeitsgruppe „Sichere Patientenidentifikation in der ambulanten ärztlichen Versorgung“:
Leitung: Andreas Kintrup, Geschäftsbereichsleiter Versorgungsqualität, KV Westfalen-Lippe
Mitglieder: Katja Bastian, Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin; Katrin Beck, KV Berlin; Marlen Hilgenböker, KV Niedersachsen; Andreas Kintrup, KV Westfalen-Lippe; Dr. med. Günter Lapsien, Facharzt für Allgemeinmedizin in Gelsenkirchen;
Dr. Constanze Lessing, Aktionsbündnis Patientensicherheit; Julia Miller, KV Westfalen-Lippe; Dr. med. Axel Neumann-Rystow, Facharzt für Chirurgie in Löhne; Andreas Rinck, Facharzt für Anäs- thesiologie in Kiel; Ulrike Schmitt, Kassenärztliche Bundesvereinigung; Dr. med. Karl-Dieter Stotz, Facharzt für Chirurgie in Gevelsberg; Prof. Dr. med. Wolfgang Wehrmann, Facharzt für Dermatologie in Münster; Dr. med. Rainer Woischke, Facharzt für Chirurgie in Kulmbach
In Abstimmung mit: Dr. med. Barbara Hoffmann, Aktionsbündnis Patientensicherheit; Gabriele Leybold, Verband medizinischer Fachberufe e.V.; Dr. med. Axel Neumann, Facharzt für Chirurgie, Hand- und Unfallchirurgie, Bundesverband für ambulantes Operieren; Karin Thallmayer, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
Redaktion: Julia Miller, KV Westfalen-Lippe
Kontakt: Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Robert-Schimrigk-Str. 4-6, 44141 Dort- mund, E-Mail: patientensicherheit@kvwl.de
Stand: 18. Juli 2013

Chirurgen Magazin + BAO Depesche

Heft 84, Ausgabe 2 – Mai 2017
Elektrochirurgie: Viele Chirurgen haben Wissenslücken, was Funktion und Risiken der Instrumente angeht
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autsch!

autsch! Wenn Politik weh tut Politik drängt ambulante OP-Praxen ins Abseits.
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Helmsauer & KollegenAssekuranzmakler AG

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Partner PKG

Die Deutsche Praxisklinikgesellschaft (PKG) e.V. ist ein Zusammenschluss von Operationszentren, Tages- und Praxiskliniken und medizinischen Versorgungszentren, in denen ambulante und praxisklinische Operationen durchgeführt werden.
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Partner AND

Das AND e.V. als Zusammenschluss regionaler Anästhesie-Netze und –Genossenschaften vertritt auf Bundesebene Interessen der freiberuflich tätigen und niedergelassenen Anästhesisten.
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BVASK

Der Berufsverband für Arthroskopie e. V.
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